Dies ist der Blick aus meinem neuen Zimmer.
Länger als ein Jahr hat die Arbeit an meinem Refugium gedauert. Nachdem am vergangenen Wochenende – passend zur Adventszeit - Licht wurde, kann ich nun einziehen.
Was wollte ich alles aus dem Zimmerchen machen, wie viel wollte ich hineinstellen – weit mehr, als die Fläche hergibt. Es war gut, dass die Arbeiten ihre Zeit brauchten, denn währenddessen konnte ich alles gründlich überdenken und mich nach und nach auf das Wesentliche konzentrieren. Was lange währt, wird gut – davon bin ich überzeugt, und auf mein Zimmer bezogen, stelle ich fest, dass es – der Dauer sei Dank – nun „passt“.
Die Ankunft in meinen eigenen Raum war mir auch Anlass, mich vom alten Blogtitel zu trennen, der sich im Laufe der Zeit überlebt hat. Schließen möchte ich diese Seite noch nicht, hege ich doch die Hoffnung auf den einen oder anderen Text, der hier hineinpasst. Ein Raum zum Schaffen, Innehalten und Wohlfühlen ist jedenfalls eine gute Voraussetzung.

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